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Heidelberg

Alle Kinder sollen gut aufwachsen können.

Vor dem Eingang des Kinderrechte-Buses parken ein roter Bobby-Car, zwei Kinderfahrräder und zwei Tretroller. An den Lenkern der Roller hängen zwei bunte Helme. Im Hintergrund sieht man ein Schild. Darauf steht „Heidelberg – Starkmachen für Kinderrechte“.
An einer Mitmachstation bauen zwei Mädchen mit Holzklötzen einen Turm. Hinter ihnen stehen zwei lächelnde Frauen und schauen dabei zu.
Ein Mann und zwei Kinder haben sich vor der Mitmachstation Recht auf Information und Beteiligung auf den Boden gesetzt. Beide Kinder kleben Sticker in ihre Sticker-Hefte.
An einer Mitmachstation steht auf einem Holzschild die Frage „Was muss man für welchen Beruf gut können?“. Ein Junge und ein Mann halten ein Holzbrett in den Händen, auf dem steht „kreativ sein“. Sie schieben es in den vorgesehenen Schlitz.
Drei Kinder stehen an einer Mitmachstation. Sie ist grün angemalt. Man sieht nur ihre Beine.
Zwei Kinder tragen gelbe Warnwesten vom Kinderrechte-Bus. Beide haben sich den Familienadler Freddie auf die Schulter gesetzt. Er ist ein kleines Kuscheltier.
Ein Kind trägt eine Stofftasche vom Kinderrechte-Bus in der Hand.
Der Deutsche Kinderschutzbund e.V. hat einen Stand in der Nähe des Kinderrechte-Bus aufgebaut.
Erwachsene und Kinder haben sich für ein gemeinsames Foto vor dem Kinderrechte-Bus versammelt. In ihrer Mitte halten sie ein gelbes Ortsschild in den Händen. Darauf steht „Heidelberg – Starkmachen für Kinderrechte“.
Der Kinderrechte-Bus parkt vor einer Kirche. Er ist bunt angemalt.

In Heidelberg findet jedes Jahr eine Aktionswoche gegen Armut und Ausgrenzung statt mit vielen Veranstaltungen. In diesem Jahr wurde auch der Kinderrechte-Bus eingeladen. Das fanden wir super. Ein Kinderrecht sagt nämlich, dass jedes Kind genug zum Leben haben soll, damit es sich geistig und körperlich gut entwickeln kann. Niemand soll in Armut aufwachsen und leben. Zusammen mit dem Deutschen Kinderschutzbund und UNICEF aus Heidelberg haben wir dann den Kindern und ihren Eltern vor Ort erzählt, welche Kinderrechte es sonst noch gibt. Die Kinder konnten außerdem Briefe mit ihren Wünschen an den Bürgermeister schicken. Heidelberg macht ganz schön viel für die Kinderrechte. Weiter so!