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Duisburg

Duisburg weiß jetzt auch Bescheid: Die Kinderrechte gelten für alle Kinder.

Unterstützerinnen und Unterstützer der Kinderrechte stehen vor dem Kinderrechte-Bus. Darunter unter anderem der Duisburger Bürgermeister Manfred Osenger und die Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas Gemeinsam halten sie ein Schild mit der Aufschrift: „Duisburg – Starkmachen für Kinderrechte“.
Vor dem Bus sind bunte Stationen zu den einzelnen Kinderrechten aufgebaut. Kinder und Erwachsene beschäftigen sich gemeinsam konzentriert mit den Aufgaben.
Zwei Kinder und ein Erwachsener stehen vor einer Toniebox. Der Junge hat die Figur auf die Toniebox gestellt. Alle hören gespannt der Stimme zu. Sie erklärt ihnen etwas über das Kinderrecht „Gleichheit“.
Der Kinderrechte-Bus steht in der Fußgängerzone in Duisburg. Er ist bunt angemalt. In großen roten Buchstaben steht auf ihm: „Starkmachen für Kinderrechte“.
Ein kleiner Junge und ein Mädchen sprechen mit einem Mitarbeiter vom Kinderrechte-Bus. Gemeinsam schauen sie sich das Stickerheft an, in das die Kinder die Sticker einkleben können, die sie an den Stationen sammeln.

Hunderte Kinder stürmten in Duisburg unseren Bus und entdeckten die vielen Stationen. Schnell hatten sie den Dreh heraus und die Stickerhefte gefüllt. So wurden die Kids ratzfatz zu Kinderrechte-Experten. Und spätestens jetzt weiß auch Duisburg Bescheid: Für alle Kinder gelten die gleichen Rechte. Egal, ob Junge oder Mädchen. Egal, welche Sprache sie zu Hause sprechen. Egal, welche Religion sie haben und egal, ob sie eine Behinderung haben oder nicht.