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Berlin

40 Jahre Spaß, Abenteuer und Lernen.

Der Kinderrechte-Bus parkt vor einem großen Gebäude, das mit Holz verkleidet ist. Direkt vor dem Bus sind bunte Mitmachstationen zu den einzelnen Kinderrechten aufgebaut. Ein großer Baum steht mitten auf dem Platz.
Ein Mädchen, das eine pinke Kappe auf dem Kopf hat, steckt bunte Plastik-Chips zusammen.
An einer Mitmachstation am Bus stehen zwei Mädchen und eine Frau vor einer Toniebox, an der sie etwas über die Kinderrechte erfahren.
Ein Junge steht an einer gelben Station. Der Familienadler Freddi ist an der Station befestigt. Daneben steht geschrieben:“ Welches Thema ist Dir wichtig?“. Hier können Kinder abstimmen, welche Themen ihnen wichtig sind.
Ein großer Turm aus Holzklötzen ist an einer Mitmachstation aufgebaut. Im Hintergrund sieht man eine Sprechblase. Darin steht „Kinder müssen Freizeit haben“.
Ein Mädchen hat sich vor die Wand einer Mitmachstation gestellt. Darauf ist ein anderes Mädchen mit zwei Haarzöpfen gemalt. Sie stehen nebeneinander. Ein Mann hat sich vor beide gekniet und macht ein Foto mit seinem Smartphone.
Kinder und Erwachsene stehen bei den einzelnen Mitmachstationen. An einer Station können sie sich zum Recht auf Information und Beteiligung informieren.
Vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kinderrechtes-Busses stehen vor dem Bus. Sie tragen gelbe Regenmäntel. Alle lachen in die Kamera.
Erwachsene und junge Erwachsene haben sich vor dem Kinderrechte-Bus für ein gemeinsames Foto versammelt. In ihrer Mitte halten sie ein gelbes Ortsschild in den Händen. Darauf steht „FEZitty – Starkmachen für Kinderrechte“.
Erwachsene und Kinder schauen sich neugierig zwischen den verschiedenen Mitmachstationen um. Bei der Station „Spiel und Freizeit“ gibt es unterschiedliche Spielsachen, wie ein Springseil, Diabolos und Tellerdrehen.

Das Berliner FEZ ist das größte Kinder- und Jugendzentrum in Europa und wird dieses Jahr 40 Jahre alt. Der Kinderrechte-Bus hat gemeinsam mit Mia, der Bürgermeisterin der „FEZitty“, mitgefeiert. Die FEZitty ist die Hauptstadt der Kinder. Dort haben Kinder das Kommando: Sie können verschiedene Berufe kennenlernen, ihr eigenes Geld verdienen und erfahren, wie eine Stadt funktioniert. Und sie lernen, gemeinsam zu entscheiden und zu bestimmen. Da passen der Bus und die Kinderrechte super dazu! Als Andenken bekam Bürgermeisterin Mia das „Starkmachen für Kinderrechte“-Ortsschild.