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Aufgaben des Bundesfamilienministeriums

Allen Menschen soll es gut gehen

Eigentlich heißen wir Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – ein ganz schön langer Name, oder? Er beschreibt alle Aufgaben, für die wir zuständig sind: Wir setzen uns ein für Familien, für ältere Menschen, für Kinder und Jugendliche sowie für die Gleichstellung von Frauen und Männern. 

Für jede dieser Aufgaben sind viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ministerium zuständig. Sie arbeiten in Abteilungen gemeinsam an Programmen, Gesetzen und neuen Ideen. Das Ziel dabei ist, dass alle Menschen, also jung und alt, Frauen und Männer, Mütter und Väter, große und kleine Familien, gut in Deutschland leben können. 

Dafür muss das Ministerium natürlich auch wissen, was den Menschen heute wichtig ist und was sie in Zukunft brauchen werden. Um das herauszufinden, macht es große Befragungen und sucht das direkte Gespräch. So ist zum Beispiel die Ministerin oft zu Besuch bei Familien, in Kindergärten, Schulen oder Altenheimen. Auch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern arbeitet das Ministerium eng zusammen.

Alle Kinder sollen beschützt aufwachsen

Eine wichtige Aufgabe des Ministeriums ist es dafür zu sorgen, dass Kinder und Jugendliche, also alle Menschen unter 18 Jahren, gut aufwachsen können. Sie sollen gefördert und geschützt werden. Denn alle Kinder in Deutschland haben Rechte, und das Ministerium setzt sich dafür ein, dass diese Kinderrechte auch eingehalten werden.

Ab dem Tag, an dem ein Kind auf die Welt kommt, hat es zum Beispiel das Recht auf Pflege und Schutz. Dafür sind natürlich zuerst die Eltern zuständig, die sich um ihr Baby kümmern. Das Ministerium unterstützt Mütter und Väter, die dabei Hilfe brauchen. Außerdem sorgt es dafür, dass Kinder gut betreut werden, wenn Eltern wieder zur Arbeit gehen: Jedes Kind kann dann einen Kindergarten besuchen.

Nicht alle Kinder in Deutschland haben eine schöne Kindheit, manche werden von Erwachsenen geschlagen oder misshandelt. Das darf nicht sein. Eine wichtige Aufgabe des Ministeriums ist es, das möglichst zu verhindern und Kindern, denen es schlecht geht, zu helfen.

Alle Jungen und Mädchen sind gleich

Alle Kinder sollen gleich gut aufwachsen, egal ob sie aus armen oder reichen Familien kommen. Auch darf es keinen Unterschied machen, ob das Kind ein Mädchen oder ein Junge ist. Jedes Kind soll im Kindergarten und in der Schule viel lernen können und in dem Bereich, in dem es besonders gut ist, gefördert werden, zum Beispiel in Mathe, Musik oder Sport. Aber neben dem ganzen Lernen ist es natürlich auch wichtig, dass Kinder Zeit haben zu spielen und sich zu erholen. Auch dafür setzt sich das Ministerium ein.

Es soll wieder mehr Kinder geben!

Heute gibt es weniger Kinder und mehr ältere Menschen. Das liegt daran, dass wir immer älter werden. Gleichzeitig werden immer weniger Kinder geboren. Das Ministerium hat sich zum Ziel gesetzt, dass es wieder mehr Familien mit Kindern gibt. Dafür unterstützt es Familien und gibt Eltern Geld. Denn jeder Frau und jedem Mann muss es möglich sein, Kinder zu bekommen und genug Geld zum Leben zu haben. Deswegen ist es auch wichtig, dass Eltern, die gerne arbeiten möchten, eine gute Betreuung für ihre Kinder bekommen, zum Beispiel in einem Kindergarten oder einem Hort.

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