Ihr habt entschieden: Unser Maskottchen heißt Freddi!

Vor wenigen Tagen konntet Ihr das Kinder-Ministerium beim Tag der offenen Tür des Bundesfamilienministeriums in Berlin besuchen. Am KIMI-Stand gab es tolle Mitmachaktionen und Eure Kinder-Ministerin Franziska Giffey war auch zu Besuch.

 

 

Außerdem habt Ihr Namen für unser neues Maskottchen, den Familienadler, gesammelt. Aus all Euren tollen Namensvorschlägen durfte die Kita des Jahres in Maintal einen Namen auswählen: Unser Familienadler heißt jetzt Freddi!

 

Das Kinder-Ministerium bedankt sich bei allen Kindern, die mitgemacht und ihre tollen Vorschläge eingereicht haben.


Ihr wollt auch mal das Kinder-Ministerium besuchen? Dann schaut doch an unserem Stand beim Weltkindertagsfest am 23. September auf dem Potsdamer Platz in Berlin vorbei.


Wir freuen uns auf Euch!

 

Bildrechte: BMFSFJ

Unser Kinderprogramm für die Sommerferien

Genießt den Sommer und besucht das Kinder-Ministerium am Tag der offenen Tür und beim Weltkindertagsfest

Die Schulzeit kann anstrengend sein und genau deshalb habt Ihr Euch auch mal eine Pause verdient. Es stehen die großen Sommerferien vor der Tür. Manche Kinder fahren in den Urlaub, andere gehen ins Freibad oder in die Eisdiele. Tolle Aktionen und viel Spaß erwarten Euch aber auch an unserem KIMI-Stand, der bald wieder unterwegs ist. 

 

Am 25. und 26. August könnt Ihr uns mit Eurer ganzen Familie am Tag der offenen Tür im Bundesfamilienministerium in der Glinkastraße in Berlin besuchen. An unserem KIMI-Stand haben wir Spiele und Mitmachaktionen rund um das Thema Kinderrechte vorbereitet. Auch Eure Kinder-Ministerin Franziska Giffey wird da sein.

 

Im September gibt es dann einen Tag, der nur den Kindern gehört! Am 23. September findet nämlich das Weltkindertagsfest auf dem Potsdamer Platz in Berlin statt. Es warten tolle Preise, Spiele und Aktionen auf Euch: Nach der Fußball-Weltmeisterschaft könnt auch Ihr an einem Riesen-Kicker eure Fußballkünste testen. Außerdem gibt es eine große Kinderrechte-Ralley, Hüpfburgen, Verkleidungen, Bastelaktionen und Musik.  

 

Eure Kinder-Ministerin Franziska Giffey und das gesamte Kinder-Ministerium wünschen Euch aber jetzt erst mal schöne Ferien und einen tollen Sommer.

Die neue Kinder-Ministerin Franziska Giffey ist da

Seit dem 14. März ist Franziska Giffey die neue Kinder-Ministerin in Deutschland. In den letzten Jahren hat sie auch schon in der Politik gearbeitet. Sie war nämlich Bürgermeisterin in einem Stadtteil von Berlin. Dort hat sie bereits ganz viel für junge Menschen und Kinder gearbeitet. Jetzt als neue Kinder-Ministerin will sich Franziska Giffey für alle Kinder in ganz Deutschland stark machen und für Deine Rechte einsetzen.

 

Übrigens: So ein Stellenwechsel ist nicht ungewöhnlich in der Politik. Wie Ihr vielleicht noch wisst, gab es letztes Jahr Wahlen in Deutschland. Nach einer Wahl muss dann eine Regierung gebildet und auch eine Kinder-Ministerin ernannt werden. So wurde Franziska Giffey im März dann Eure neue Ministerin.

 

Damit ihr Eure Kinder-Ministerin ein bisschen besser kennenlernt, hat sie extra für Euch vier Fragen beantwortet.

 

Liebe Frau Giffey, Sie waren bis vor kurzem noch Bürgermeisterin, jetzt sind Sie Deutschlands Kinder-Ministerin. Wie fühlen Sie sich?

Ich freue mich sehr, dass ich jetzt Ministerin für Familien und für Kinder bin. Als ich noch Bürgermeisterin war, habe ich schon sehr viel für und mit Kindern gearbeitet. Das hat mir unheimlich viel Spaß gemacht. Mir ist es wichtig, dass es allen Kindern in Deutschland gut geht. Kein Kind soll arm sein. Jedes Kind soll das gleiche Recht haben zu lernen und zu spielen. Dafür arbeite ich als neue Kinder-Ministerin.

 

Wie sieht für Sie ein perfekter Sonntag aus?

Ich muss manchmal auch sonntags arbeiten, das gehört als Politikerin dazu. Aber wenn ich frei habe, verbringe ich gerne die Zeit mit meiner Familie und besonders meinem Sohn. Sonst mache ich vieles, was ihr auch gerne macht: Ich gehe ins Kino, höre Musik oder lese. Aber wichtig ist, dass ich nach einer anstrengenden Woche auch Zeit habe, zu entspannen und mich auszuruhen.

 

Wollten Sie schon immer Politikerin werden?

Nein, eigentlich wollte ich Lehrerin werden. Aber dann habe ich mich umentschieden und Verwaltung und Politik studiert. Kinder liegen mir ganz besonders am Herzen, deswegen bin ich in die Politik gegangen: Ich möchte, dass jedes Kind eine gute Zukunft hat.

 

Was ärgert Sie am meisten?

Ungerechtigkeit. Ich finde es zum Beispiel ungerecht, dass Kinder, die aus ärmeren Familien kommen, nicht immer die gleichen Chancen im Leben haben wie andere Kinder. Alle Mädchen und Jungen sollen das machen können, was sie wollen und gut können: egal was ihre Eltern machen und wieviel Geld sie haben. Das möchte ich als Kinder-Ministerin erreichen.

Kennt Ihr diese Sprache?

Wenn Ihr Hunger habt, könnt Ihr das einfach sagen. Wenn Ihr einem Freund oder einer Freundin etwas Schönes erzählen wollt, könnt Ihr zusammen darüber sprechen. Ganz normal denkt Ihr?

 

Es gibt aber auch Menschen, die können nicht sprechen und auch nicht hören. Sie sind stumm oder taub. Sie können sich aber trotzdem unterhalten und Geschichten erzählen. Sie machen das mit der Gebärdensprache. Wie das aussieht, stellen wir Euch hier in kleinen Videos vor. Schaut es Euch an und lernt selbst Gebärdensprache.

 

Viel Spaß!

Neuer Themenschwerpunkt im Kinder-Ministerium

Das Kinderrecht auf Inklusion

Dieses Mal geht es im Kinder-Ministerium um das Kinderrecht auf Förderung bei Behinderung oder auch Inklusion. Was das genau bedeutet, könnt Ihr auf der neuen Unterseite erfahren.

Außerdem haben wir ein neues Interview für Euch. Die KIMIs haben bei der Aktion Mensch nachgefragt. In den nächsten Wochen erwartet Euch dann noch eine tolle Mitmach-Aktion. Seid gespannt!

Die digitale Welt auf einen Blick

Euer Freund oder Eure Freundin wird immer wieder auf dem Handy oder im Internet von anderen beleidigt. Es wurden auch peinliche Fotos von ihr oder ihm ins Internet gestellt oder an andere geschickt. Die finden das vielleicht witzig. Aber Euer Freund oder Eure Freundin ist wirklich traurig deswegen und leidet darunter. Denn das ist kein Scherz, sondern Cybermobbing – so nennt man Mobbing im Internet. Klar möchtet Ihr gerne helfen. Bloß wie? Was Cybermobbing genau ist und was Ihr dagegen tun könnt, haben wir 

hier

zusammengestellt.

Das Kinder-Ministerium vor Ort erleben!



Auch beim „Tag der offenen Tür“ des Bundesfamilienministeriums am 

26. und 27. August in Berlin 

wird es am Stand des Kinder-Ministeriums eine Aktion gegen Mobbing geben. Kommt vorbei, denn es gibt Spiele, tolle Gewinne und viele Sachen zum Mitnehmen. Wir freuen uns auf Euch!!

Wie gut kennt Ihr Internet und Medien?

Cybermobbing kann in vielen Bereichen vorkommen: Im Internet, auf dem Handy oder auf dem Smartphone. Aber kennt Ihr Euch auch aus in der „digitalen Welt“? Wisst Ihr zum Beispiel was eine Chattiquette oder ein Hashtag ist? Ihr könnt Euer Wissen beim Medien-Quiz von Schau hin! hier testen – sogar mit Euren Eltern zusammen!

 

zur Website von SCHAU HIN!

Wir machen uns stark für Kinderrechte – 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland

Der 5. April 1992 war ein ganz besonderer Tag für alle Kinder in Deutschland: An diesem Tag trat das Übereinkommen über die Rechte des Kindes der Vereinten Nation in unserem Land in Kraft. Deutschland hat sich vor der Staatengemeinschaft zu den Kinderrechten bekannt und sich damit verpflichtet, die Rechte der Kinder einzuhalten. Die Kinderrechtskonvention - so wird das Abkommen genannt - hält die Rechte für Kinder umfassend fest. Sie schreibt zum Beispiel vor, dass alle Kinder an unserer Gesellschaft teilhaben sollen und ihre Meinung gehört werden muss, wenn es um sie geht. Oder dass alle Kinder ein Recht auf Privatsphäre haben. Die UN-Kinderrechtskonvention gilt in Deutschland also schon seit 25 Jahren. 


Und so ein runder Geburtstag muss natürlich auch angemessen gefeiert werden. Eure Kinderministerin Manuela Schwesig nahm deshalb den Ehrentag zum Anlass, um mit wichtigen Leuten aus Gesellschaft und Politik, wie zum Beispiel Justizminister Heiko Maas, über Eure Rechte zu sprechen. Gemeinsam wurde auf die letzten 25 Jahre zurückgeblickt, aber auch besprochen, was unternommen werden kann, um die Kinderrechte in Deutschland weiterhin zu stärken. Denn Manuela Schwesig setzt sich dafür ein, dass die Kinderrechte in das deutsche Grundgesetz aufgenommen werden. Das würde Kinder und Jugendliche noch mehr stärken und schützen. Und starke Kinder stärken unsere Familien und die Gesellschaft.

„Unsere Stimme für Kinderrechte“ – Viele tolle Beiträge zum Wettbewerb


Die Kinder der Klasse 4a des Grundschulverbundes Thülen-Alme-Hoppecke haben im Deutschunterricht das Thema "Kinderrechte" durchgenommen und haben verschiedene Plakate gestaltet. Zunächst haben sich die Schülerinnen und Schüler Gedanken gemacht, welche Kinderrechte für sie die Wichtigsten sind. Andere haben sich aber auch über die Kinderrechte in einem besonderen Land informiert.


Die 6. Klasse des Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Eisenhüttenstadt hat ein Puzzle-Plakat zu den Kinderrechten entworfen, auf dem sie die für sie wichtigsten Kinderrechte bildlich darstellen.


Die Kinder der Klassen 3a und 3b der ZeeBr@ - Grundschule in Brieselang haben gemeinsam ein Plakat zum Wettbewerb "Unsere Stimme für Kinderrechte" gestaltet.


Hier kommt das Klassenplakat der Klasse 4a er Grundschule Moorriem.

Die Klasse hatte viel Spaß, das Plakat herzustellen und sich mit den Kinderrechten zu beschäftigen. Eine Schülerin sagt sogar: "Das ist das beste Thema, was wir bisher in Sachunterricht gemacht haben!"


Die „Kita KLEEBLATT“ und  „Villa am Wald“ aus Schwarzheide haben zum Weltkindertag am 20.09.2016 als Einstieg für das neue Projekt „ Kinderrechte“ ein Plakat zu den Kinderrecehten gestaltet. Mit jedem Handabdruck der abgebildet ist, symbolisieren die Kinder, wie wichtig es ist, dass ihre Rechte im gemeinsamen Miteinander wahrgenommen, respektiert und wertschätzt werden.


Grüezi! Und hier noch ein Beitrag von unseren Nachbarn aus der Schweiz. Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse der Cinquième am Lycée Français in Zürich, einer französischsprachigen Schule, interessieren sich für Aktuelles und Interessantes aus den deutschsprachigen Ländern. Momentan besprechen sie im Deutschunterricht das Thema "Politik - kinderleicht!?!" und da passen der Plakatwettbewerb vom KIMI sehr gut.


Die Mittelstufenklassen der Porta-Nigra-Schule in Trier arbeiten schon seit einigen Wochen im Ethikunterricht am Thema Kinderrechte. Das Ergebniss ihrer Arbeit hängt nun im Flur, damit jeder und jede die Plaktet zu den Kinderrechten sehen kann. Wenn das Projekt zu den Kinderrechten abgeschlossen ist, werden die Plakate in der Schulversammlung allen Schülerinnen und Schülern der Schule präsentiert.

Klappe auf für die Rechte der Kinder – 3. Kinderrechte-Filmfestival in Potsdam

Das Kinderechte-Filmfestival geht in die dritte Runde und zeigt 16 spannende Kurzfilme. Die Filme wurden von Kindern der Klassen vier bis sechs rund um das Thema Kinderrechte selbst gedreht. Wenn Ihr in der Nähe von Potsdam lebt, könnt Ihr gern mit Euren Freundinnen und Freunden am 25. und 26.1.2017 von 9:30 - 12:00 Uhr das Thalia Kino in Potsdam besuchen. Da das Festival Teil der Schulkinowochen ist, zählt der Kinobesuch als Unterrichtszeit. Fragt doch mal Eure Lehrerinnen und Lehrer, ob sie Lust haben mit Eurer Klasse zum Kinderrechte-Filmfestival zu gehen?

Mehr Informationen findet Ihr auf der Webseite des Filmfestivals:
http://kinderrechte-filmfestival.de/

Die neue Erlebniswelt der Kinderrechte

Bestimmt ist es Euch schon aufgefallen, wir haben die Seite zu den Kinderrechten für Euch neu gestaltet. Die Kinderrechte findet ihr jetzt in einer kunterbunten Erlebniswelt wieder – eurem Klassenzimmer. Hier könnt Ihr alles über eure Kinderrechte erfahren und nebenbei erhaltet Ihr noch die neuesten Nachrichten aus dem KIMI. Die Kinderrechte werden mit einem eigenen Symbol im Klassenzimmer dargestellt. Wisst Ihr noch welche Kinderechte Ihr habt und erkennt Ihr diese auch wieder? Dann macht Euch mal auf die Suche und findet mehr über Eure Rechte heraus. 

Das Kinderrecht auf Bildung

Am 11. Oktober war wieder der Welt-Mädchentag. Beim Welt-Mädchentag wird darauf aufmerksam gemacht, dass Jungen und Mädchen die gleichen Möglichkeiten und Chancen haben sollen. Das habt Ihr ja schon bei unserem Schwerpunkt Recht auf Gleichbehandlung gelernt. Das Recht auf Gleichbehandlung heißt zum Beispiel auch, dass jedes Kind – egal ob Junge oder Mädchen – zur Schule zu darf. Denn jedes Kind hat das Recht auf Bildung. Hier wollen wir Euch zeigen, was das Recht auf Bildung für Euch und für die anderen Kinder auf der Welt bedeutet.

 

Weil das KIMI natürlich wissen will, was Ihr zu Eurem Recht auf Bildung denkt, gibt es eine brandneue Umfrage.

 

Wir freuen uns, wenn Ihr mitmacht!

Entdecke das Internet – aber sicher!

Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre, wie Euch unser Themenschwerpunkt zeigt. Niemand darf Eure Briefe lesen oder Eure Zimmer betreten, wenn Ihr das nicht möchtest.

 

Doch wisst Ihr auch, dass Ihr ein Recht auf Privatsphäre im Internet habt? Zum Beispiel dürfi nur Ihr und Eure Freunde Eure Chatnachrichten lesen. Das Gleiche gilt auch für Eure Urlaubsfotos. Ab 13 Jahren dürdt Ihr sie auf Instagram oder Facebook posten. Aber nur Ihr und Eure Freunde sollten sie sehen können. Wie Ihr Eure Privatsphäre im Internet schützt und allgemein sicher im Internet surft, wollen wir Euch hier erklären.

 

Wir freuen uns auf Euren Besuch.

Habt Ihr schon einen Traumberuf?

Unsere neue Bildgeschichte zeigt, dass alle Berufe zum Traumberuf werden können. Egal ob von Mädchen oder Jungen. Schau doch mal rein.

Kennt Ihr Malala?

Malala ist ein pakistanisches Mädchen, das sich für die Kinderrechte weltweit einsetzt und dafür sogar mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Mehr über Malala erfahrt Ihr hier.

Eure Bildergalerie zur Aktion "Male deinen Berufswunsch!" ist online

Tierärztin, Feuerwehrmann oder Astronautin? Wir haben Euch gefragt, was ihr mal werden wollt, wenn ihr erwachsen seid und Euch darum gebeten, Eure Berufswünsche für uns zu malen. Gesagt, getan: In den vergangenen Wochen habt Ihr uns viele tolle Kunstwerke mit Euren Traumberufen geschickt. Vielen Dank! Wir sind wirklich begeistert, wie schön Eure Bilder geworden sind, aber natürlich auch, wie toll Eure Berufswünsche sind. Aber seht am besten selbst und entdeckt viele schöne und spannende Berufswünsche in der Galerie.

Unter allen Einsendungen haben wir zehn KIMI-Überraschungspakete verlost: Die Gewinner werden in den kommenden Tagen von uns per Post benachrichtigt.

Starkmachen für Kinderrechte!

Heute ist einiges los im Familienministerium! Kinderministerin Manuela Schwesig startet die neue Kampagne "Starkmachen für Kinderrechte!". Alle Kinder und Erwachsenen sollen die Rechte der Kinder kennen und für sie eintreten. Berühmte Sportler, Schauspieler und Moderatoren helfen ebenfalls mit:

Die Fernseh-Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes setzt sich für Euer Kinderrecht auf Gleichbehandlung ein, denn ihr liegt besonders am Herzen, dass kein Kind benachteiligt wird, nur weil es zum Beispiel eine andere Herkunft oder Hautfarbe hat.

Basketballprofi Dirk Nowitzki ist es wichtig, dass Ihr eine eigene Meinung habt und diese auch sagen dürft. Er unterstützt Euer Recht auf freie Meinungsäußerung und Beteiligung. 

Die Schauspieler Matthias Schweighöfer und Hans-Werner Meyer unterstützen Euer Kinderrecht auf Spiel, Freizeit und Erholung und Euer Recht auf Bildung. Beiden ist wichtig, dass Kinder genug freie Zeit zum Spielen und Erholen haben und dass alle Kinder auf der Welt lernen und eine Ausbildung machen dürfen.

Es ist aber auch wichtig, dass Kinder geschützt aufwachsen und keine Gewalt erfahren. Dafür setzt sich die Schauspielerin Karoline Herfurth ein.

Vielleicht entdeckt Ihr ja auch eines der großen Plakate, auf denen die Prominenten sich für die Kinderrechte einsetzen?

Hier im Kinder-Ministerium findet Ihr viel Wissenswertes zu Euren Kinderrechten. Zusätzliche Informationen und Erläuterungen zu schwierigen Begriffen findet Ihr hier.

Wie gut kennst du dich mit deinen Rechten aus? Mach am besten gleich den Test in unserem Quiz zu den Kinderrechten.

 

Die KIMIs fragen nach! – Im Interview mit Andrew und Beshoy

Wie geht es eigentlich Kindern, die ihre Heimat verlassen müssen und dann nach Deutschland kommen? Die KIMIs haben für Euch nachgefragt und Andrew und Beshoy interviewt, zwei Brüder, die von Kairo in Ägypten nach Deutschland gekommen sind und jetzt in Köln leben und zur Schule gehen. Zum Interview gelangt Ihr hier.