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In unserer Pressestelle findest du alle aktuellen Informationen aus dem Kinder-Ministerium.

Hauptinhalt

Die digitale Welt auf einen Blick

Dein Freund oder deine Freundin wird immer wieder auf dem Handy oder im Internet von anderen beleidigt. Es wurden auch peinliche Fotos von ihr oder ihm ins Internet gestellt oder an andere geschickt. Die finden das vielleicht witzig. Aber dein Freund oder deine Freundin ist wirklich traurig deswegen und leidet darunter. Denn das ist kein Scherz, sondern Cybermobbing – so nennt man Mobbing im Internet. Klar möchtest du gerne helfen. Bloß wie? Was Cybermobbing genau ist und was ihr dagegen tun könnt, haben wir hier zusammengestellt.

 

Das Kinder-Ministerium vor Ort erleben!

Auch beim „Tag der offenen Tür“ des Bundesfamilienministeriums am 26. und 27. August in Berlin wird es am Stand des Kinder-Ministeriums eine Aktion gegen Mobbing geben. Kommt vorbei, denn es gibt Spiele, tolle Gewinne und viele Sachen zum Mitnehmen. Wir freuen uns auf euch!!

 

Wie gut kennt ihr Internet und Medien?

Cybermobbing kann in vielen Bereichen vorkommen: Im Internet, auf dem Handy oder auf dem Smartphone. Aber kennt ihr euch auch aus in der „digitalen Welt“? Wisst ihr zum Beispiel was eine Chattiquette oder ein Hashtag ist? Ihr könnt euer Wissen beim Medien-Quiz von Schau hin! hier testen – sogar mit euren Eltern zusammen!

zur Website von SCHAU HIN!

Eure Kinderministerin steht Rede und Antwort

Fünf Fragen an Katarina Barley

Seit Juni ist eure neue Kinderministerin Katarina Barley im Amt und setzt sich täglich für die Rechte aller Kinder ein. Damit ihr sie ein bisschen besser kennenlernt, hat sie extra für euch fünf Fragen beantwortet.

Warum bist du Politikerin geworden?
Ich wollte schon immer, dass es allen gut geht. Weil ich selbst auch zwei Söhne habe, möchte ich natürlich, dass besonders Familien und Kinder ein gutes Leben in Deutschland haben. Und das passiert nun mal nicht so von heute auf morgen. Dafür muss man sich einsetzen, dafür muss man auch manche Dinge verändern. In der Politik kann man am besten mitbestimmen und Dinge verändern. Deswegen bin ich Politikerin.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Ich stehe jeden morgen früh auf, ab dann ist jeder Tag anders. Mal gehe ich ins Büro und schreibe viele E-Mails, telefoniere und lese Akten. Mal arbeite ich an Gesetzen mit, sitze in großen oder kleinen, langen oder kurzen Besprechungen. Und manchmal fahre ich auch zu Veranstaltungen und halte Reden. Bei den vielen Veranstaltungen kann ich dann das tun, was ich am liebsten mache: Anderen Menschen begegnen und ihnen zuhören. Ihr seht: Jeder Tag ist anders und ganz vielfältig. Das ist das Spannende für mich als Politikerin.

Was machst du nach der Arbeit in deiner Freizeit?
In Berlin versuche ich, mich mit Freundinnen und Freunden zu treffen. Wenn ich aber in meiner Heimtstadt Schweich (bei Trier) bin, dann verbringe ich meine freie Zeit mit meinen Söhnen. Und sonst mache ich vieles, was ihr sicherlich auch macht: Ich gehe ins Kino, mache Sport oder lese ein Buch. Manchmal setze ich mich nach einem langen Tag aber einfach nur in den Sessel und widme mich gerne meiner Katze – das entspannt!

Was wolltest du werden, als du noch ein Kind warst?
Ich hatte ganz viele Ideen. Aber Politikerin wollte ich als Kind eigentlich nie werden, auch wenn meine Eltern immer viel über Politik geredet haben. Ich wollte schon immer Menschen helfen und mit Menschen arbeiten. Ärztin, Journalistin oder Diplomatin hätte ich mir damals auch vorstellen können.

Was machst du, wenn du mal schlechte Laune hast?
Ich bin eigentlich selten schlecht gelaunt, weil ich eine grundpositive Einstellung zu den Dingen habe. Aber wenn ich mal nicht so gut drauf bin, liegt es meistens daran, dass ich Hunger habe. Und dann brauche ich ganz schnell einen kleinen Happen. Um mich abzulenken, gehe ich auch ab und zu gerne bei mir zuhause draußen an der Mosel spazieren. Aber manchmal hat man einfach schlechte Laune, das ist ja ganz normal. Ich brauche dann ein paar Minuten Ruhe bei einem Tee und dann geht es schon bald wieder.

Endlich Ferien!

Das Kinder-Ministerium wünscht allen Schulkindern schöne Sommerferien

Es ist heiß, die Sonne strahlt und die letzten Tage in der Schule sind gezählt. Die großen Sommerferien stehen vor der Tür.

Doch nicht überall in Deutschland haben alle Schulkinder zur gleichen Zeit frei. Denn wann eure Sommerferien beginnen, hängt davon ab, in welchem Bundesland ihr zur Schule geht. Zum Beispiel haben die Sommerferien in Niedersachsen und Bremen dieses Jahr schon am 22. Juni begonnen. Danach folgten Bundesländer in Ostdeutschland, wie Sachsen und Thüringen. Am längsten auf die schulfreie Zeit mussten die Kinder in Bayern und Baden-Württemberg warten. Dort starteten die Ferien erst Ende Juli – aber dafür haben sie bis September frei. Was ihr alle aber gemeinsam habt, ist die Länge der Ferien: die Sommerferien dauern in ganz Deutschland sechs Wochen.

Übrigens: Wusstet ihr, dass ihr als Kinder auch ein Recht auf Freizeit habt? Es gibt also quasi ein Recht auf Ferien! Und was ihr alles in so langen Ferien unternehmen könnt, auch wenn es mal regnen sollte, findet ihr hier in unseren Freizeittipps.

Bis zum neuen Schuljahr wünschen euch eure Kinder-Ministerin Katarina Barley und das gesamte Kinder-Ministerium schöne und erholsame Sommerferien.

Neue Mitmach-Aktion zum Themenschwerpunkt Mobbing

Setz ein Zeichen gegen Mobbing

Jedes Kind hat das Recht auf Schutz vor Gewalt; auch Mobbing ist eine Form von Gewalt. Doch leider kennen wir alle Fälle von Mobbing – egal ob in der Schule, im Sportverein oder im Freundeskreis. Nur gemeinsam könnt ihr Mobbing beenden und euch dafür einsetzen, dass Mobbing bei euch keine Chance hat. Zeig uns, wie du und deine Klassenkameraden, Mitspielerinnen und Mitspieler oder Freunde und Freundinnen ein Zeichen gegen Mobbing setzt. Was habt ihr euch ausgedacht, um Mobbing zu verhindern?

Werdet kreativ und schickt uns ein Bild – gemalt oder auch als Collage – mit euren Ideen gegen Mobbing. Ihr habt bis zum 31. Juli Zeit. Eure Beiträge werden im Anschluss auf unserer Webseite veröffentlicht. Wir freuen uns auf eure Einsendungen.

Deine neue Kinderministerin ist da - herzlich willkommen Katarina Barley!

Seit dem 2. Juni ist Katarina Barley die neue Kinderministerin in Deutschland. Sie ist 48 Jahre alt und kommt aus Köln. Manuela Schwesig, die nun Landeschefin in Mecklenburg-Vorpommern wird, gratulierte herzlich und wünschte ihrer Nachfolgerin im Amt der Kinderministerin alles Gute und viel Durchsetzungskraft. Als Symbol dazu überreichte sie Katarina Barley ein Paar Boxhandschuhe, damit sie deine Rechte in der Politik künftig weiter „durchboxen“ kann. So ein Stellenwechsel ist nicht ungewöhnlich in der Politik. Für dich ändert sich aber nichts. Katarina Barley freut sich auf ihre neue Aufgabe. Auch sie will, dass es allen Kindern und Familien in Deutschland gut geht und wird sich weiter für deine Rechte stark machen.

 

 

Links: Katarina Barley, rechts: Manuela Schwesig

Wir machen uns stark für Kinderrechte – 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland

Der 5. April 1992 war ein ganz besonderer Tag für alle Kinder in Deutschland: An diesem Tag trat das Übereinkommen über die Rechte des Kindes der Vereinten Nation in unserem Land in Kraft. Deutschland hat sich vor der Staatengemeinschaft zu den Kinderrechten bekannt und sich damit verpflichtet, die Rechte der Kinder einzuhalten. Die Kinderrechtskonvention - so wird das Abkommen genannt - hält die Rechte für Kinder umfassend fest. Sie schreibt zum Beispiel vor, dass alle Kinder an unserer Gesellschaft teilhaben sollen und ihre Meinung gehört werden muss, wenn es um sie geht. Oder dass alle Kinder ein Recht auf Privatsphäre haben. Die UN-Kinderrechtskonvention gilt in Deutschland also schon seit 25 Jahren.


Und so ein runder Geburtstag muss natürlich auch angemessen gefeiert werden. Deine Kinderministerin Manuela Schwesig nahm deshalb den Ehrentag zum Anlass, um mit wichtigen Leuten aus Gesellschaft und Politik, wie zum Beispiel Justizminister Heiko Maas, über Eure Rechte zu sprechen. Gemeinsam wurde auf die letzten 25 Jahre zurückgeblickt, aber auch besprochen, was unternommen werden kann, um die Kinderrechte in Deutschland weiterhin zu stärken. Denn Manuela Schwesig setzt sich dafür ein, dass die Kinderrechte in das deutsche Grundgesetz aufgenommen werden. Das würde Kinder und Jugendliche noch mehr stärken und schützen. Und starke Kinder stärken unsere Familien und die Gesellschaft.

„Unsere Stimme für Kinderrechte“ – Viele tolle Beiträge zum Wettbewerb

Klappe auf für die Rechte der Kinder – 3. Kinderrechte-Filmfestival in Potsdam

Das Kinderechte-Filmfestival geht in die dritte Runde und zeigt 16 spannende Kurzfilme. Die Filme wurden von Kindern der Klassen vier bis sechs rund um das Thema Kinderrechte selbst gedreht. Wenn du in der Nähe von Potsdam lebst, kannst du gern mit deinen Freundinnen und Freunden am 25. und 26.1.2017 von 9:30 - 12:00 Uhr das Thalia Kino in Potsdam besuchen. Da das Festival Teil der Schulkinowochen ist, zählt der Kinobesuch als Unterrichtszeit. Frag doch mal deine Lehrerinnen und Lehrer, ob Sie Lust haben mit deiner Klasse zum Kinderrechte-Filmfestival zu gehen?

Mehr Informationen findest du auf der Webseite des Filmfestivals: http://kinderrechte-filmfestival.de/

Die neue Erlebniswelt der Kinderrechte

Bestimmt ist es euch schon aufgefallen, wir haben die Seite zu den Kinderrechten für euch neu gestaltet. Die Kinderrechte findet ihr jetzt in einer kunterbunten Erlebniswelt wieder – eurem Klassenzimmer. Hier könnt ihr alles über eure Kinderrechte erfahren und nebenbei erhaltet ihr noch die neuesten Nachrichten aus dem KIMI. Die Kinderrechte werden mit einem eigenen Symbol im Klassenzimmer dargestellt. Wisst ihr noch welche Kinderechte ihr habt und erkennt ihr diese auch wieder? Dann macht euch mal auf die Suche und findet mehr über eure Rechte heraus.

„Ich habe immer Rechte“

Die UN-Kinderrechtskonvention feiert Geburtstag 

Am 20. November feiert die Kinderrechtskonvention ihren Geburtstag. Vor genau 27 Jahren hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Übereinkommen für die Rechte des Kindes angenommen. Bis heute haben es fast alle Länder der Welt ratifiziert und sich damit verpflichtet, die Rechte für Kinder einzuhalten. Die Kinderrechtekonvention enthält die wichtigsten Rechte für Kinder. Sie schreibt zum Beispiel vor, dass alle Kinder gleich behandelt werden oder dass alle Kinder ein Recht auf Bildung haben. Wenn du mehr über die Kinderrechtskonvention erfahren möchtest, kannst du gern mal in unserem Lexikon stöbern.

Jedes Jahr findet passend zum Jubiläum der Aktionstag für Kinderrechte an Schulen statt. Dort können Schülerinnen und Schüler ihre Projekte und Ideen zur Stärkung der Kinderrechte vorstellen. Das Motto des diesjährigen Aktionstags lautet „Ich habe immer Rechte“. Schau doch mal auf der Homepage von UNICEF nach, vielleicht war auch deine Schule dabei!

 

 

Staatssekretär Kleindiek besucht eine Kinderrechte Schule

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Bernhard-Grzimek-Schule in Berlin hatten sogar die Möglichkeit ihre Fragen zu den Kinderrechten direkt an Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek zu richten.

Deine Kinderministerin Manuela Schwesig setzt sich dafür ein, dass die Kinderrechte in das deutsche Grundgesetz aufgenommen werden. Das würde Kinder und Jugendliche noch mehr stärken und schützen. Schau dir doch mal das Video an, um mehr zu erfahren.

Das Kinderrecht auf Bildung

Am 11.Oktober war wieder der Welt-Mädchentag. Beim Welt-Mädchentag wird darauf aufmerksam gemacht, dass Jungen und Mädchen die gleichen Möglichkeiten und Chancen haben sollen. Das hast du ja schon bei unserem Schwerpunkt Recht auf Gleichbehandlung gelernt. Das Recht auf Gleichbehandlung heißt zum Beispiel auch, dass jedes Kind – egal ob Junge oder Mädchen – zur Schule zu darf. Denn jedes Kind hat das Recht auf Bildung. Hier wollen wir dir zeigen, was das Recht auf Bildung für dich und für die anderen Kinder auf der Welt bedeutet.

Weil das KIMI natürlich wissen will, was du zu deinem Recht auf Bildung denkst, gibt es eine brandneue Umfrage.

Wir freuen uns, wenn du mitmachst!

Entdecke das Internet – aber sicher!

Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre, wie dir unser Themenschwerpunkt zeigt. Niemand darf deine Briefe lesen oder dein Zimmer betreten, wenn du das nicht möchtest.

Doch weißt du auch, dass du ein Recht auf Privatsphäre im Internet hast? Zum Beispiel dürfen nur du und deine Freunde eure Chatnachrichten lesen. Das Gleiche gilt auch für deine Urlaubsfotos, Ab 13 Jahren darfst du sie auf Instagram oder Facebook posten. Aber nur du und deine Freunde sollten sie sehen können.Wie du deine Privatsphäre im Internet schützt und allgemein sicher im Internet surfst, wollen wir dir hier erklären.

Wir freuen uns auf deinen Besuch.

"Kinder an die Macht!"

Kinder übernehmen das Familienministerium

Am diesjährigen Weltkindertag lief einiges anders als sonst im Bundesfamilienministerium. Denn die Schülerinnen und Schüler einer 4. Klasse aus Frankfurt am Main übernahmen spielerisch für einen Tag die Hausleitung. Am Rednerinnenpult des Ministeriums stand dieses Mal ausnahmsweise nicht unsere Kinderministerin Manuela Schwesig, sondern die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Schau dir doch mal das Video an, um mehr zu erfahren.



Neue Mitmach-Aktion im Kinder-Ministerium!

Kinder haben das Recht auf Privatsphäre. Das heißt, dass niemand deine Brief- und Chatnachrichten lesen darf und auch, dass du das Recht hast mal ungestört Zeit in deinem Zimmer zu verbringen. Aber woher sollen deine Eltern oder Geschwister wissen, dass du mal allein sein willst? Zeig deiner Familie, was du denkst mit deinem eigenen KIMI-Türschild für mehr Privatsphäre. Du kannst das Türschild ganz nach deinem Geschmack gestalten und dann an deine Tür hängen. Die Vorlage für dein eigenes Türschild zum Ausdrucken findest du hier.

Komm doch auch zum Tag der offenen Tür im Bundesfamilienministerium am 27. und 28. August in Berlin. Wir sind wieder mit dem KIMI vor Ort, machen lustige Spiele und basteln gemeinsam Türschilder für mehr Privatsphäre, die du dann natürlich mit nach Hause nehmen darfst. Wir freuen uns, dich dort zu treffen!

Das war der Girls‘Day und der Boys‘Day 2016

Am 28. April war es wieder so weit: Rund 130.000 Kinder und Jugendliche, der  Klassen 5 bis 10, haben sich am Girls’Day und am Boys’Day mit Begeisterung auf die Suche nach ihrem Traumberuf gemacht. Mädchen lernten zum Beispiel die Berufe Försterin oder Mechatronikerin kennen. Das sind Berufe, von denen die meisten denken, dass Mädchen sie nicht so mögen oder können. Jungs erforschten Berufe wie Florist oder Bekleidungstechnischer Assistent. Hier denken viele, dass Jungs diese Berufe nicht so oft machen wollen. Dabei haben Mädchen und Jungen viel mehr Interessen und Stärken, als manche so denken.

Die KIMIs haben nachgefragt und stellen euch hier vier junge Menschen vor, die dank des Boys’Days und des Girls’Days ihren Traumberuf gefunden habe.

 

Der Boys'Day – Jungen-Zukunftstag

Von Grundschullehrern, bekleidungstechnischen Assistenten und Erziehern

Wollen alle Jungs Fußballprofi werden? In diesen Filmen stellen sich junge Männer vor, die sich anders entschieden haben und jetzt einen Beruf haben, der vielleicht kein klassischer Männer-Job ist. Aber dafür ist es für sie genau der richtige Beruf, und das ist viel wichtiger.

 

 

Stefan: Arbeiten mit Blumen

Stefan kommt aus Langenberg im Kreis Gütersloh und macht eine Ausbildung zum Florist. Hier erzählt dir Stefan, wie er seinen Traumberuf gefunden hat.

 

 

Die KIMIs: Stefan, du machst eine Ausbildung zum Florist. Wie kam es dazu?

Stefan: Ich habe mich schon immer für die Natur interessiert, vor allem für Pflanzen und ihre Wirkung. Nach verschiedenen Schulpraktika in Gärtnereien habe ich erst mal eine Gärtnerlehre gemacht. Danach habe ich mich dann dazu entschieden, eine Ausbildung zum Floristen zu machen.

 
Die KIMIs: Was machst du als Florist?

Stefan: Ich gestalte große Dekorationen zu verschiedenen Anlässen, zum Beispiel für Abschlussbälle oder Hochzeiten, aber auch Beerdigungen. Und im Geschäft binde ich unseren Kunden einen Blumenstrauß ihrer Wahl.

 
Die KIMIs: Was macht dir an der Arbeit als Florist Spaß?

Stefan: Meine Arbeit als Florist ist sehr abwechslungsreich und ich kann meine Kreativität noch mehr einsetzen als früher als Gärtner. Auch der Kundenkontakt macht mir viel Spaß. 

 
Die KIMIs: Wie finden es deine Freunde, dass du Florist wirst?

Stefan: Am Anfang haben meine Freunde es noch etwas belächelt, dass ich Florist werden möchte, weil es ja nicht so viele Männer und Jungs gibt, die das machen. Aber mittlerweile haben sie sich daran gewöhnt und kommen gut damit zurecht.
 

 

 

Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag

Traumberufe in der Natur, in der Technik und anderswo

Bist du auch gern draußen in der Natur und magst den Wald? Dann wäre der Beruf von Silke und Franziska vielleicht auch für Dich das Richtige. Silke und Franziska arbeiten als Försterinnen. Die beiden und viele andere junge Frauen mit Berufen, die nicht „typisch Mädchen“ sind, kannst Du hier in kurzen Videos kennenlernen.

 

Funda: Spaß an handwerklicher Tätigkeit

Funda macht eine Ausbildung zur Konstruktionsmechanikerin bei Ford in Köln. Beim Girls’Day hat sie gemerkt, dass sie sich einen Beruf wünscht, bei dem sie ihr handwerkliches Geschick benutzen kann.

 

 

Die KIMIs: Funda, du machst eine Ausbildung zur Konstruktionsmechanikerin. Was fasziniert dich an diesem Beruf am meisten?

Funda: Ich habe mich schon immer für die Natur interessiert, vor allem für Pflanzen und ihre Wirkung. Nach verschiedenen Schulpraktika in Gärtnereien habe ich erst mal eine Gärtnerlehre gemacht. Danach habe ich mich dann dazu entschieden, eine Ausbildung zum Floristen zu machen.

 

Die KIMIs: Wie hat dir der Girls’Day bei deiner Berufswahl geholfen?

Funda: Der Girls’Day hatte großen Einfluss auf meine Berufswahl. Nachdem ich beim Girls'Day einen Tag in den Beruf hineinschnuppern konnte, stand für mich fest, dass ich einen handwerklichen Beruf ausüben möchte.

 

Die KIMIs: Warum ist der Girls’Day aus deiner Sicht so wichtig?

Funda: Mädchen und junge Frauen können an dem Tag ausprobieren, wie ihre technischen und handwerklichen Talente sind. Viele haben schon mal gesagt bekommen, dass Berufe in Handwerk und Technik nichts für Mädchen sind. Da muss man zielstrebig sein und nicht auf andere hören. Veranstaltungen wie der Girls’Day helfen, dass sich die Mädchen mehr zutrauen.

Deine Meinung ist gefragt: Mach mit bei der Umfrage zu den Bundesjugendspielen

Kennst du die Bundesjugendspiele oder hast du vielleicht schon einmal selbst daran teilgenommen? Die Bundesjugendspiele sind Sportveranstaltungen, die jedes Jahr an Schulen aber auch in Vereinen in ganz Deutschland durchgeführt werden. Schülerinnen und Schüler eifern dabei in den Sportarten Leichtathletik, Turnen oder Schwimmen gemeinsam um die Wette. Die einzelnen Übungen werden mit Punkten bewertet. Alle Schülerinnen und Schüler, die bei den Spielen mitmachen, bekommen eine Urkunde. Es werden Ehren-, Sieger- und Teilnahmeurkunden überreicht.


Die Bundesjugendspiele gibt es schon seit 1951. Viele Generationen von Schülerinnen und Schülern haben bereits daran teilgenommen, deine Eltern bestimmt auch. Die Spiele wurden seitdem immer wieder weiterentwickelt und ergänzt, zum Beispiel durch neue Wettkampfformen oder Angebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung.


Das Bundesfamilienministerium möchte in einer Online-Umfrage die Meinungen von Schülerinnen und Schüler zu den Spielen erfahren und ruft deshalb alle, die Lust haben, dazu auf, sich an der Umfrage zu beteiligen. Es ist dem Ministerium wichtig, Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit zu geben, ihre eigenen Ideen zu den Bundesjugendspielen einbringen zu können.


Also, was denkst du über die Bundesjugendspiele? Zur Umfrage gelangst du hier.

Hast du schon einen Traumberuf?

Unsere neue Bildgeschichte zeigt, dass alle Berufe zum Traumberuf werden können. Egal ob von Mädchen oder Jungen. Schau doch mal rein.

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Der Girls'Day und Boys'Day am 28. April 2016

Weißt du schon, was du später mal werden möchtest? Der 28. April ist ein Tag 2016, an dem Kindern und Jugendlichen geholfen wird, genau das herauszufinden. Beim Girls'Day (das ist Englisch für Mädchen-Zukunftstag) und Boys'Day (das ist Englisch für Jungen-Zukunftstag) können Kinder ab der 5. Klasse viele Berufe kennenlernen.


Mädchen lernen zum Beispiel die Berufe Tischlerin oder KFZ-Mechatronikerin kennen. Das sind Berufe, von denen die meisten denken, dass Mädchen sie nicht so mögen. Jungen erforschen Berufe wie Erzieher oder Altenpfleger. Hier denken viele, dass Jungs diese Berufe nicht so oft machen wollen. Dabei haben Mädchen und Jungen viel mehr Interessen und Stärken, als manche so denken. Das Kinderrecht auf Gleichbehandlung von Mädchen und Jungen sagt, dass alle Mädchen und Jungen sich frei aussuchen dürfen, was sie später mal werden wollen. Und um diese Berufe einmal kennenzulernen, gibt es den Girls'Day und Boys'Day.


Vielleicht bist du ja bald auch dabei?


Für mehr Informationen kannst du deine Lehrerinnen und Lehrer, deine Eltern fragen oder auf diesen Seiten schauen: www.girls-day.de und www.boys-day.de.

Kurzfilme erklären dir den Girls'Day hier und den Boys'Day hier.

 

Neue Mitmach-Aktion im Kinder-Ministerium!

Mädchen dürfen dieselben Dinge wie Jungen und umgekehrt. Das ist doch selbstverständlich, oder? Schließlich legt das Kinderrecht auf Gleichbehandlung fest, dass kein Mädchen und kein Junge wegen seines Geschlechts schlecht behandelt werden darf. Aber nicht in allen Ländern der Welt haben Mädchen und Jungen die gleichen Rechte. Wir möchten gerne deine Meinung dazu hören. Was denkst du, warum es wichtig ist, dass Mädchen und Jungen dieselben Rechte haben? Trage dich auf unserer digitalen Pinnwand ein und schaue auch, was andere Kinder geschrieben haben. Zur Pinnwand gelangst du hier.

 

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Kennst du Malala?

Malala ist ein pakistanisches Mädchen, das sich für die Kinderrechte weltweit einsetzt und dafür sogar mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Mehr über Malala erfährst du hier.

 

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Eure Bildergalerie zur Aktion "Male deinen Berufswunsch!" ist online

Tierärztin, Feuerwehrmann oder Astronautin? Wir haben euch gefragt, was ihr mal werden wollt, wenn ihr erwachsen seid und euch darum gebeten, eure Berufswünsche für uns zu malen. Gesagt, getan: In den vergangenen Wochen habt ihr uns viele tolle Kunstwerke mit euren Traumberufen geschickt. Vielen Dank! Wir sind wirklich begeistert, wie schön eure Bilder geworden sind, aber natürlich auch, wie toll eure Berufswünsche sind. Aber seht am besten selbst und entdeckt viele schöne und spannende Berufswünsche in der Galerie.

Unter allen Einsendungen haben wir zehn KIMI-Überraschungspakete verlost: Die Gewinner werden in den kommenden Tagen von uns per Post benachrichtigt.

 

 

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Starkmachen für Kinderrechte!

Heute ist einiges los im Familienministerium! Kinderministerin Manuela Schwesig startet die neue Kampagne "Starkmachen für Kinderrechte!". Alle Kinder und Erwachsenen sollen die Rechte der Kinder kennen und für sie eintreten. Berühmte Sportler, Schauspieler und Moderatoren helfen ebenfalls mit:

Die Fernseh-Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes setzt sich für dein Kinderrecht auf Gleichbehandlung ein, denn ihr liegt besonders am Herzen, dass kein Kind benachteiligt wird, nur weil es zum Beispiel eine andere Herkunft oder Hautfarbe hat.

Basketballprofi Dirk Nowitzki ist es wichtig, dass du eine eigene Meinung hast und diese auch sagen darfst. Er unterstützt dein Recht auf freie Meinungsäußerung und Beteiligung. 

Die Schauspieler Matthias Schweighöfer und Hans-Werner Meyer unterstützen dein Kinderrecht auf Spiel, Freizeit und Erholung und dein Recht auf Bildung. Beiden ist wichtig, dass Kinder genug freie Zeit zum Spielen und Erholen haben und dass alle Kinder auf der Welt lernen und eine Ausbildung machen dürfen.

Es ist aber auch wichtig, dass Kinder geschützt aufwachsen und keine Gewalt erfahren. Dafür setzt sich die Schauspielerin Karoline Herfurth ein.

Vielleicht entdeckst du ja auch eines der großen Plakate, auf denen die Prominenten sich für die Kinderrechte einsetzen?

Hier im Kinder-Ministerium findest du viel Wissenswertes zu deinen Kinderrechten. Zusätzliche Informationen und Erläuterungen zu schwierigen Begriffen findest du hier.

Wie gut kennst du dich mit deinen Rechten aus? Mach am besten gleich den Test in unserem Quiz zu den Kinderrechten.

 

 

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Kinderministerin Manuela Schwesig und Tabaluga für mehr Sicherheit auf dem Schulweg

Die Schule geht wieder los und damit auch der Alltags-Trubel in vielen Familien. Eure Kinderministerin Manuela Schwesig hat sich deshalb heute mit Tabaluga getroffen und darüber gesprochen, wie wichtig ein sicherer Schulweg für Schulkinder ist. Es gibt einige Tipps, die du beachten kannst, um sicher zur Schule und zurück zu kommen. Die Tipps kannst du hier lesen. Apropos Schulweg: In Kürze findest du im Kinder-Ministerium viele interessante Informationen und eine tolle Mitmach-Aktion zu deinem Kinderrecht auf Bildung. Schau also bald wieder vorbei! 

 

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Die KIMIs fragen nach! – Im Interview mit Andrew und Beshoy

Wie geht es eigentlich Kindern, die ihre Heimat verlassen müssen und dann nach Deutschland kommen? Die KIMIs haben für euch nachgefragt und Andrew und Beshoy interviewt, zwei Brüder, die von Kairo in Ägypten nach Deutschland gekommen sind und jetzt in Köln leben und zur Schule gehen. Zum Interview gelangt ihr hier.

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Manuela Schwesig im Interview mit Radijojo!

Haben Sie Tiere? Was macht eine Ministerin eigentlich den ganzen Tag? Viele eurer Fragen hat Manuela Schwesig schon beantwortet. Pünktlich zum Internationalen Kindertag am 1. Juni stellt sich eure Kinderministerin wieder den spannenden Fragen von Kinderreportern und steht im Interview mit Radijojo Rede und Antwort. Ein Video vom Interview könnt ihr hier anschauen oder ihr hört euch die Audioversion mit der Ministerin gleich hier an. Wer immer noch nicht weiß, ob Manuela Schwesig nun Tiere hat oder nicht, kann sich ihre Antworten hier noch einmal ansehen.

Interview anhören

 

Wichtiger Hinweis!

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